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Entkalkungsanlage den Testsieger bestellen

Tests von Entkalkungsanlagen haben in der Vergangenheit gezeigt, dass die einzige wissenschaftlich anerkannte Methode der Wasserenthärtung am Besten mit einem Ionentauscher funktioniert. Dabei wird das Trink- und Brauchwasser auf die individuelle Gesamthärte minimiert. Mit einer Titrierlösung oder einem einfachen Messstreifen ist das Resultat schnell zu messen und nachzuweisen.

Bringen alle Entkalkungsanlagen den gleichen Nutzen?

Der Gesetzgeber hat gesonderte Vorschriften für Wasserenthärtungsanlagen geschaffen. Laut DIN 1988 der Trinkwasserverordnung (TVO) müssen in Enthärtungsanlagen, die kein DVGW-Prüfzeichen haben, einen zusätzlichen Rohrtrenner integriert werden. Je nach Hersteller können nur für dieses Teil schon Mehrkosten von bis zu 500,- Euro entstehen, denn das Teil also auch die Montage bringen Kosten mit sich. Ein scheinbares Schnäppchen aus dem Online-Shop kann sich hier als Fehlinvestition herausstellen. Hausbesitzer sollten sich vor dem Erwerb einer Entkalkungsanlage detailliert mit den unterschiedlichen Anlagen, den Enthärtungsverfahren, den Produzenten von Anlagen und den deutschen Vorschriften vertraut machen.

Hervorragende Geräte besitzen ein Prüfsiegel

Hausbesitzer mit einer DVGW zertifizierten Entkalkungsanlage sind immer auf der richtigen Seite. Um die Zulassung eines Entkalkungsanlage vom Deutschen Verband für Wasser und Gas zu erhalten, müssen diese Geräte über den neuesten Stand der Technik verfügen und eine automatische Desinfektion besitzen. Voraussetzung ist auch ein Deutschlandweiter Kundendienst, um dieses gefragte Prüfzeichen zu erhalten. In der Bundesrepublik Deutschland gibt es nur wenige Produzenten für Entkalkungsanlagen, die die strengen Auflagen des DVGW sowie des Bundesgesundheitsamtes gerecht werden. Wasserenthärter mit dem DVGW-Prüfsiegel und Testsieger von Entkalkungsanlage sind oftmals etwas hochpreisiger in der Anschaffung als Geräte ohne Prüfzeichen. Dabei sind die Kosten für den Unterhalt deutlich niedriger als Anlagen, die über kein Prüfsiegel verfügen. Jeder Nutzer entscheidet letztlich selber, welche Entkalkungsanlage gekauft wird. Wegen der billigen Version wird oftmals eine zweite Investition notwendig. Der Ionenaustausch funktioniert auf folgende Weise: Wasser fließt durch die Entkalkungsanlage, die mit Spezialsalz befüllt wurde. Daran werden die Stoffe, die den Kalk bilden, gebunden. Ist die Materialkapazität erschöpft, muss neues Salz dazugegeben werden. In der heutigen Zeit ist diese Art der Wasserentkalkung die wirtschaftlichste Vorgehensweise.