Wasserentkalker bestellen

Ein Wasserentkalker wird normalerweise dazu verwendet, um Wasser zu enthärten. Die Alkalinität ist dabei ein Faktor, welcher sehr wichtig ist. Denn eine hohe Alkalinität fördert und verursacht hohe Mengen an sogenannter 'Ausblasgeschwindigkeit'. Wenn Alkalinität als limitierende Faktor beispielsweise die Menge an Abblasen negativ beeinflusst, wird eine Entkalker eingesetzt. Dieser regelt die Zyklen der Konzentrationen und senkt die Betriebskosten. Durch die Entkalkisierung wird außerdem der entstehende Schmutz stärker reduziert. Auch die speziellen Wasserbehandlungschemikalien halten dann länger, wodurch die Menge an Chemikalien für einen effizienten, nicht-korrosive Betrieb minimiert wird.

Amfa4000® Entkalkungsanlage für hartes Wasser

So funktioniert ein Wasserentkalker

Bei diesem Vorgangs wird Carbonat und Bicarbonat durch Hitze im Kesselwasser unter Freigabe von Kohlendioxid in der Dampf zerlegt. Dieses Gas vereinigt sich dabei mit dem kondensierten Dampf in Prozessanlagen und bildet Rücklaufleitungen der Kohlensäure. Dies senkt den pH-Wert des Kondensats und verhindert einen korrosiven Angriff auf die Anlagen und Rohrleitungen. In der Regel wird ein Entkalker unter 700 psi (48 bar) eingesetzt. Um die Installation eines Wasserentkalkers auf Niederdruckkessel zu rechtfertigen, sollte die Alkalinitätsgehalt 50 ppm entsprechen. Auch wenn es nur um enie geringe Alkalität handelt, kann ein System von einem Wasserentkalker prfotieren. Die Zugabe eines Entkalkers in ein Wasserkühlsystem wird die Menge der Säure im Wesentlichen reduzieren und gleichzeitig die gleiche Menge an Wasser behandeln.

Entkarbonisierung des Wassers

Die Entkarbonisierung des Wassers steht in erster Linie die Entfernung von Alkaliionen aus dem Wasser dar. Die Alkalinität des Wassers wird dabei mit Hilfe eines Chlorid-Zyklus-Anionen-Ionenaustausches vollzogen. Dabei wird ein spezieller Chloride Zyklus verwendet, welcher einem Natriumzyklus ähnelt und als Wasserenthärter perfekt funktioniert. Der Wasserenthärter ist mit einer sogenannte entkalkenden Ionenaustauscherharze ausgestattet, welche mit einer konzentrierten Salz-Lösung regeneriert. Im Falle eines Wasserenthärters tauscht das Kationenaustauscherharz Natrium aus (das Na-Ion des NaCl), um die Härte von Mineralien wie Calcium und Magnesium zu verringert. Ein Entkalker sogt des Weiteren für den Umtausch des Chlorids (das Cl-Ion des NaCl) gegen Carbonat, Bicarbonat und Sulfat austauscht. Das Wasser der Anion-Harze durchläuft dabei Carbonat, Hydrogencarbonat und Sulfat-Ionen, welche gegen Chlorid-Ionen ausgetauscht werden.

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